Anonim

Während der Toyota Prius das weltweit beliebteste Hybridfahrzeug ist - mit weit über 1, 5 Millionen verkauften Fahrzeugen seit 1997 -, ist er fast ein akzeptierter Bestandteil der Automobillandschaft geworden.

Und wird der Prius mit Plug-in-Fahrzeugen, die als das nächste große Ding angesehen werden, verblassen? Nicht, wenn Toyota etwas dazu zu sagen hat.

Wir haben jetzt einen Prototyp des 2012 Toyota Prius Plug-In Hybrid gefahren, den das Unternehmen in rund zwei Jahren zum Verkauf anbieten will. Den vollständigen Fahrbericht finden Sie auf unserer Schwesterseite Green Car Reports.

Die Grundidee des Plug-In Prius besteht darin, die vollelektrische Reichweite eines ansonsten (mehr oder weniger) konventionellen Prius-Hybrids zu erweitern, indem der Akku vergrößert wird und die Besitzer ihn durch Anschließen an das Stromnetz aufladen können.

Der 2012 von uns gefahrene Prius Plug-In-Prototyp hatte einen Akku, der ungefähr dreimal so groß war wie der Standard-Prius-Pack 2010, der 1, 6 Kilowattstunden beträgt. Noch wichtiger ist, dass Lithium-Ionen-Zellen anstelle des Nickel-Metallhydrids verwendet werden, das bisher in jedem Prius verwendet wurde.

Ansonsten verwendet der 2012 Toyota Prius Plug-In Hybrid das gleiche Hybrid Synergy Drive System wie ein 2010er Toyota Prius.

Und es fährt sich genauso wie der Standard-Prius 2010, obwohl es sich etwas schwerer anfühlt, und wir dachten, dass die Beschleunigung von einem stehenden Stopp aus etwas weniger spritzig war.

Unser Gesamteindruck war in der Tat, dass das Prius-Plug-In am bemerkenswertesten ist, da es von einem Standard-Toyota Prius-Hybrid aus dem Jahr 2010 kaum zu unterscheiden ist. Nehmen Sie die Etiketten und Grafiken ab, und nur der Ladeanschluss im linken vorderen Kotflügel verrät es.

Wir wären also gespannt auf Ihre Gedanken: Sollte Toyota das Prius-Plug-In (das noch nicht bewertet wurde) als "nur einen weiteren Prius" verkaufen, oder möchten Sie, dass es markanter ist?

Sagen Sie uns Ihre Gedanken in den Kommentaren unten.