Anonim

Das 2011er Chevrolet Volt-Elektrofahrzeug mit erweiterter Reichweite wird erst Ende des Jahres in den Ausstellungsräumen erscheinen, aber die ersten Vorproduktionsbeispiele laufen bereits an einer GM-Montagelinie in Warren, Michigan, vom Band. Jetzt kommt auch der erste Opel Amperas in der Vorproduktion, Europas Version des Volt und wohl der besser aussehende der beiden, vom Band.

Hier mit Vauxhall-Emblemen, der Marke, unter der der Opel Ampera auf dem britischen Markt verkauft wird, werden diese Validierungsmodelle von Ingenieuren in Europa und den USA zum Testen des produktionsorientierten Designs verwendet. Der Schwerpunkt wird auf der Entwicklung der endgültigen Fahrzeugsoftware und -steuerung, der Feinabstimmung der Fahreigenschaften der Fahrzeuge sowie der Durchführung von Sicherheits- und strukturellen Integritätstests liegen.

Wie der Volt liefert der Ampera bis zu 60 km rein elektrisches Fahren, bevor ein Motorgenerator einschaltet, um die Batterieladung aufrechtzuerhalten, und erweitert die Reichweite nahtlos auf mehr als 300 km. Der Akku kann aufgeladen werden, indem das Bordladesystem des Fahrzeugs an eine normale Haushaltssteckdose angeschlossen wird.

Während der Chevrolet Volt gegen Ende des Jahres, höchstwahrscheinlich im Oktober, in den USA in den Handel kommen wird, wird Europa seinen Ampera erst irgendwann im nächsten Jahr erhalten.