Anonim

Mitsubishi arbeitet seit einiger Zeit an der Elektrofahrzeugtechnologie (EV). Daher wird den Bemühungen das erste verkaufte Elektroauto zugeschrieben, das weltweit in großen Mengen verkauft wird. Dieser Erfolg wurde vor über 12 Monaten festgelegt, aber Mitsubishi hat nicht aufgehört zu arbeiten. Für Unbekannte sprechen wir über das elektrische Mini-Auto Mitsubishi i-MiEV („EYE-meev“). Jetzt hat Mitsubishi angekündigt, dass sie dieses zukunftsweisende Mini-Auto in die USA bringen werden - das Auto wird jedoch eine Namensänderung erfahren.

Auch wenn i-MiEV zum ursprünglichen Zeitpunkt ein beschreibender Name gewesen sein mag, scheint es für die amerikanischen Märkte einfach nicht die Zunge zu rollen. Was kann eine Autofirma tun? Mitsubishi hat beschlossen, den Namen für die Staaten auf "i" zu verkürzen. Okay, sie werden hier nicht einfach aufhören - sie werden "mit MiEV-Technologie betrieben" tac. Neugierig, wofür MiEV steht? Es steht für "Mitsubishi innovatives Elektrofahrzeug".

Genug mit der Namens- und Geschichtsstunde; Der interessantere Teil davon ist das eigentliche Fahrzeug. Da der Mitsubishi ein Mini-Auto ist, ist Sicherheit eines der ersten Dinge, die den Menschen in den Sinn kommen. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum Mitsubishi das „i“ aufgerüstet hat, indem er sowohl die vorderen als auch die hinteren Stoßstangen verstärkt und separate Blinker hinzugefügt hat. Darüber hinaus wurden die Airbags auf eine variable Auslösung nach Passagiergewicht umgerüstet (könnte eine Ansichtssache sein), und das Auto wird standardmäßig mit einer aktiven Stabilitätskontrolle und einem Reifendrucküberwachungssystem geliefert.

Der 2012 Mitsubishi „I“ -Elektro wird von einem 47-Kilowatt-Motor (63 PS) angetrieben, der mit einer 16-Kilowattstunden-Lithium-Ionen-Batterie gekoppelt ist. Das, was wir derzeit nicht wissen, ist eine geschätzte Reichweite. Wir können Ihnen jedoch sagen, dass das Auto mit drei Modi ausgestattet sein wird, die denen anderer Elektrofahrzeuge auf dem Markt ähneln. TheCarConnection.com war von dem Raum im kleinen Viersitzer überrascht, aber es ist eine Strecke, sich auf der Autobahn damit wohl zu fühlen. Das scheint zu Mitsubishis Absicht zu passen, das Auto als urbanen Runabout zu vermarkten. Mit einer Länge von 145 Zoll und einer Breite von 62, 5 Zoll wissen wir, dass das „i“ eine Prise zum Parken sein sollte, selbst in Märkten wie New York City oder San Francisco.

Fazit: Wir sehen allmählich viele Elektrofahrzeuge und Mitsubishi ist mitten in der Konkurrenz.