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Das Volkswagen ID-Schrägheck, das dieses Jahr in Europa in den Handel kommen soll, hat endlich einen Namen: ID 3. Und in Europa ist es ab heute bestellbar.

Das Fließheck, eine Weiterentwicklung des ersten Volkswagen ID Concept aus dem Jahr 2016, besagt, dass es nach dem ursprünglichen Käfer und dem Golf - also dem 3 - „das dritte wichtige Kapitel von strategischer Bedeutung“in der Geschichte der Marke ist.

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Volkswagen stellte auch klar, dass ID „für intelligentes Design, Identität und visionäre Technologien steht“.

Es wird auch angekündigt, dass in Europa Einzahlungen in Höhe von 1.000 Euro (1.120 US-Dollar) akzeptiert werden, um einen Platz für eine erste limitierte Auflage von 30.000 ID 3-Sonderfahrzeugen zu sichern, die in vier Farben und drei Versionen angeboten werden. Die ID 3 1ST umfasst eine Sprachsteuerung und ein Navigationssystem; Der 1ST Plus verfügt über Beleuchtungsverbesserungen und ein zweifarbiges Innen- und Außenleben. Der 1ST Max verfügt über ein Panorama-Glasdach und ein Augmented-Reality-Head-up-Display.

Volkswagen sagt, dass drei verschiedene Batteriegrößen verfügbar sein werden, was WLTP-Reichweiten von 205 bis 340 Meilen entspricht. Die WLTP-Bereiche sind durchweg höher als die EPA-Bewertungen, obwohl keine direkte Konvertierung erfolgt, da es sich um unterschiedliche Fahrzyklen handelt.

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Die 1. Sonderausgabe wird die Mitte der drei Akkus enthalten, die 260 Meilen (wieder WLTP) liefern. Vor Incentives kostet es weniger als 40.000 Euro. Basisversionen der ID 3 werden unter 30.000 Euro starten. Image

Teaser für 2020 Volkswagen ID 3 debütiert auf der Frankfurter Automobilausstellung 2019

„Der ID.3 soll klimaneutral an Kunden ausgeliefert werden“, heißt es in einer Pressemitteilung von VW, in der erneut darauf hingewiesen wird, dass sowohl die Batteriezellenproduktion als auch die Fahrzeugproduktion für dieses Ziel positioniert sind.

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VW bot auch einen etwas anderen Zeitplan für die ID 3 an als zuvor vorgeschlagen. Obwohl die Produktion Ende dieses Jahres beginnen wird, wie VW die ganze Zeit gesagt hat, heißt es jetzt, dass die ersten Lieferungen erst Mitte 2020 erfolgen werden.

Die verbindlichen Bestellungen für die meisten Länder beginnen im September nach der Veröffentlichung der Serienversion auf der diesjährigen Frankfurter Automobilausstellung. Es wird für 29 europäische Märkte angeboten, wobei Norwegen, Deutschland, Frankreich, Österreich, die Niederlande und Großbritannien am wichtigsten sind.