Anonim

Präsident Trump kündigte einen Deal - oder zumindest einen Dealmaking-Versuch - an, um Workhorse-Elektrofahrzeuge in der GM-Fabrik in Lordstown, Ohio, zu bauen. Volkswagen bereitet sich darauf vor, mit seinem Rennwagen ID R einen neuen Streckenrekord für Elektroautos zu knacken. In einem Bericht wird darauf hingewiesen, dass das Unternehmen möglicherweise auch plant, einige seiner Performance- und Luxus-Nischenmarken zu verkaufen, um vollelektrisch zu werden. Und GM bietet endlich einen großen Rabatt auf den eingestellten Chevrolet Volt. All dies und mehr zu Green Car Reports.

In einem Schritt, der anscheinend darauf ausgelegt war, mit republikanischen Wählern in Ohio politische Punkte zu gewinnen, kündigte Präsident Trump einen Deal für den Startup-Elektro-Lkw-Hersteller Workhorse an, um GMs stillgelegte Lordstown-Fabrik zu kaufen. Beide Unternehmen antworteten, dass die Diskussionen noch im Gange seien.

Volkswagen bereitet sich auf den Versuch vor, mit seinem ID R-Rennwagen einen weiteren Rekord für Elektroautos aufzustellen, diesmal auf dem Nürburgring in Deutschland. Das Unternehmen wird versuchen, die Zeit des chinesischen Elektro-Nio EP 9 auf der berühmten Strecke zu übertreffen.

Ein Bericht des Automobile-Magazins, in dem Insider ausführlich zitiert werden, weist darauf hin, dass Volkswagen sein Portfolio an Performance- und Luxus-Nischenmarken reduzieren könnte, da es sich auf Elektroautos konzentriert. Dem Bericht zufolge verringert VW auch die Anzahl der neuen EV-Plattformen, die es entwickeln wird.

Nach der Eröffnung der Bestellungen für den VW ID 3 in Europa am Mittwoch gab das Unternehmen bekannt, dass es plant, kleinere, günstigere elektrische Schrägheckmodelle zu entwickeln, die später in diesem Jahr auf der Frankfurter Automobilausstellung erscheinen könnten. Sie könnten als ID 1 und ID 2 bezeichnet werden.

Nachdem der Chevy Volt eingestellt wurde, hat GM das Auto endlich in die Liste derjenigen aufgenommen, die für seinen großen Rabatt von 18 Prozent in Frage kommen, um den Restbestand zu beseitigen.

Schließlich stellte Google eine neue Version seines Google-Assistenten vor, die das Telefon eines Besitzers in ein Infotainmentsystem im Auto verwandelt.