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Volkswagen gab am Montag bekannt, dass es eine Pilotlinie zur Herstellung von Batteriezellen gestartet hat, um die Entwicklung und Produktionsressourcen von Elektroautobatterien in Deutschland zu erhalten.

Dies wird bis 2024 zur Schaffung von mehr als 1.000 neuen Arbeitsplätzen rund um das Werk in Salzgitter führen, darunter 300 im VW-Entwicklungszentrum und in der Pilotlinie sowie weitere 700 durch ein 50/50-Joint Venture mit dem schwedischen Unternehmen Northvolt.

Das Unternehmen in Northvolt umfasst eine Investition in Höhe von 990 Millionen US-Dollar (900 Millionen Euro), die für die Schaffung einer 16-Gigawattstunden-Batteriezellenfabrik verwendet wird und dazu beiträgt, Northvolt als starken Rivalen in der EU gegenüber dem Großteil der großen Batterielieferanten zu etablieren ansonsten in Südkorea, Japan und China ansässig.

„Volkswagen treibt den Aufbau von Batteriezellen-Know-how in Deutschland schnell und konsequent voran“, kündigte Stefan Sommer, Vorstandsmitglied des VW-Konzerns, die Eröffnung an.

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VW-Akkus

Die in der Anlage durchgeführten Forschungsarbeiten umfassen Arbeiten zur Kapazitätserhöhung, Erweiterung des Sortiments, Reduzierung des Rohstoffverbrauchs und Optimierung nachhaltiger Herstellungsprozesse. Eine ergänzende Pilotlinie für das Batterierecycling wird im Jahr 2020 beginnen und sicherlich Projekte im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen für den Massenmarkt umfassen, die auf der modularen MEB-Plattform basieren.

Volkswagen und Northvolt haben auch ein Konsortium namens European Battery Union, das darauf abzielt, die Zellproduktion in der EU aufrechtzuerhalten.