Anonim

Während die ID 3-Serien-Elektrofahrzeuge von Volkswagen vom Band laufen, versucht Deutschland, die Kufen für Elektroauto-Hoffnungsträger mit erhöhten Subventionen für Käufer von Elektrofahrzeugen in den nächsten 5 bis 10 Jahren zu schmieren.

Die Bundesregierung hat sich verpflichtet, die Subventionen für Elektrofahrzeuge von 2020 bis 2025 um 50 Prozent zu erhöhen. Dazu gehört auch die Erhöhung der Subventionen für Plug-in-Hybride von 3.000 auf 4.500 Euro. Für Fahrzeuge ab 40.000 Euro erhöht sich der Zuschuss auf 5.000 Euro.

Deutschlands Ziel ist es, bis 2030 10 Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Bundeskanzlerin Angela Merkel drängte in dem Werk, in dem Volkswagen mit dem Bau seines ID 3 EV begonnen hat, auf eine Investition von 3, 5 Milliarden US-Dollar in die Ladeinfrastruktur ihres Landes benötigen bis zu 1 Million Stationen, um ihre Ziele für die Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu unterstützen.

Infolgedessen stehen die europäischen Autohersteller dank aggressiver Anti-Kohlenstoff-Vorschriften unter Druck, und laut dem Drahtseildienst äußerten einige sogar während der Frankfurter Automobilausstellung Bedenken, dass ihre Vorschriften der Kundennachfrage vorausgingen.

Trotz des Einflusses der Autohersteller hat der Vorstoß zu emissionsfreien Fahrzeugen weltweit Einzug gehalten. Der amerikanische Gesetzgeber hat über eine Erhöhung der Steuergutschriften für Elektrofahrzeuge nachgedacht, da sich die Bauunternehmen Tesla und General Motors nicht mehr auf maximale Subventionen stützen können, um ihre Elektrofahrzeuge zu bewegen.