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Laut einem neuen Bericht könnte das nächste Elektroauto von Kia einen ganz anderen Weg einschlagen als seine früheren EV-Modelle.

Laut Autocar soll es sich um ein eigenständiges "Halo" -Modell handeln, das über dem aktuellen Niro EV und Soul EV positioniert ist.

Das neue Modell wird das Styling des "Imagine by Kia" -Konzepts übernehmen, das erstmals auf dem Genfer Autosalon 2019 vorgestellt wurde. Dem Bericht zufolge befindet sich darunter eine EV-spezifische Plattform, die mit der Muttergesellschaft Hyundai geteilt wird.

Kia wird angeblich eine Reichweite von 310 Meilen (wie im europäischen Testzyklus registriert) mit einer Schnellladung von 350 Kilowatt Gleichstrom anstreben.

In einem Interview mit Autocar deutete Emilio Herrera, Chief Operating Officer von Kia Europe, auch an, dass die Technologie der kroatischen Firma Rimac auf zukünftige Kia-Elektroautos angewendet werden könnte.

Rimac hat dank seiner elektrischen Supersportwagen Concept One und Concept Two Aufmerksamkeit erregt, was zu Investitionen von Kia und Porsche führte.

Kia kündigte kürzlich eine Investition in Höhe von 25 Milliarden US-Dollar an, um die Umstellung von der Verbrennung auf elektrische Energie zu beschleunigen. Der Autohersteller sagte, er werde bis 2025 11 neue Elektromodelle auf den Markt bringen.

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Stellen Sie sich das Kia-Konzept vor

Im Jahr 2017 gab Muttergesellschaft Hyundai bekannt, eine spezielle Plattform für Elektroautos zu entwickeln, die mit Kia geteilt werden soll.

Die ersten Autos von dieser Plattform werden voraussichtlich 2021 eintreffen - im selben Jahr soll Kias "Halo" -Modell erscheinen.

Der Hyundai-Zwilling des Kia könnte durch das Prophecy-Konzept vorgestellt werden, das auf dem Genfer Autosalon 2020 im März vorgestellt wird.

In der Zwischenzeit hat Kia den Start des neuesten Soul EV in den USA frühestens 2021 verschoben. Der neu gestaltete Soul EV sollte ursprünglich im Frühjahr 2019 in den US-Showrooms eintreffen, doch die begrenzte Batterieversorgung und der Mangel an Elektromotoren führten zu einer Verzögerung, sagte Kia zuvor gegenüber Green Car Reports.