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Wer bekommt ein extradurales Hämatom?
Wer bekommt ein extradurales Hämatom?
Anonim

EDHs sind etwa halb so häufig wie subdurale Hämatome und treten meist bei jungen Erwachsenen auf. Sie treten bei Männern viermal so häufig auf wie bei Frauen und selten vor dem 2. oder nach dem 60. Lebensjahr.

Wer hat ein Risiko für Epiduralhämatome?

Intrakranielle und spinale epidurale Hämatome sind häufiger bei Männern, mit einem Verhältnis von Männern zu Frauen von 4:1. Intrakranielle Epiduralhämatome sind bei Personen unter 2 Jahren selten. Ein intrakranielles Epiduralhämatom ist bei Personen über 60 Jahren ebenfalls selten, da die Dura fest an der Schädeldecke haftet.

Warum treten extradurale Hämatome auf?

Ein extradurales Hämatom ist eine Ansammlung von Blut im „potenziellen“Raum zwischen dem Schädel und der äußeren Schutzschicht, die das Gehirn bedeckt (die Dura mater).Es tritt normalerweise aufgrund einer Kopfverletzung auf Es ist eine ernste Erkrankung und eine Notfallbehandlung ist erforderlich. Eventuell ist eine Operation zur Entfernung des Hämatoms erforderlich.

Wie häufig ist ein extradurales Hämatom?

Epiduralhämatome treten bei etwa 10 % der traumatischen Hirnverletzungen auf, meist aufgrund von Autounfällen, Überfällen oder Stürzen. Sie werden häufig durch Beschleunigungs-Verzögerungs-Traumata und Querkräfte verursacht. Epidurale Hämatome resultieren häufig aus einem Schlag auf die Seite des Kopfes.

Was ist die häufigste Ursache für Epiduralhämatome?

Epiduralhämatome sind die direkte Folge eines körperlichen Traumas am Kopf. Einige der wahrscheinlichsten Ursachen für ein Epiduralhämatom sind: Kopfverletzungen durch Kontaktsportarten, wie Fußball oder Rugby. Autounfall.

Epiduralhämatom: Ätiologie, klinische Merkmale, Diagnose und Behandlung || USMLE-Pathologie

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