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Ist jemand an einer Endoskopie gestorben?
Ist jemand an einer Endoskopie gestorben?
Anonim

Ergebnisse. Von Januar 2011 bis Januar 2020 wurden 146.010 gastrointestinale Endoskopieverfahren durchgeführt. Das mediane Patienten alter betrug 70 [51–78] und 57 % waren männlich. 31 Todesfälle wurden identifiziert, von denen 28 der Endoskopie zugeschrieben wurden, was eine verfahrensbedingte Sterblichkeitsrate von 0,018 % ergibt.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Endoskopie zu sterben?

Schlussfolgerungen: Eine kausale Sterblichkeitsrate von 1 von 9000 legt nahe, dass EGD sehr sicher ist. Bestimmte Patientengruppen weisen jedoch eine erhöhte Sterblichkeit auf, und die Risiken und Vorteile einer EGD sollten bei jedem Patienten sorgfältig abgewogen werden.

Kann eine Person während einer Endoskopie sterben?

Ergebnisse: Der Tod stand in 20 von 153 Fällen (13%) in direktem Zusammenhang mit der Endoskopie, am häufigsten aufgrund einer gastrointestinalen Perforation oder einer akuten Pankreatitis.

Was kann bei der Endoskopie schiefgehen?

Endoskopien führen sehr selten zu schweren Verletzungen. Zu den möglichen Risiken gehören Blutungen an der Gewebe- oder Polypenentfernungsstelle, Infektionen, Nebenwirkungen der vor dem Eingriff verabreichten Sedierung und Perforation der Magenwand oder einer anderen Stelle.

Kann Endoskopie Ihnen schaden?

Manchmal kann während einer Magenspiegelung das Endoskop versehentlich ein Blutgefäß beschädigen und es bluten lassen. Größere Blutungen sind jedoch sehr selten. Anzeichen einer Blutung können Bluterbrechen und schwarzer oder „teerartiger“Kot sein. Die Blutungsstelle kann in der Regel durch eine erneute Magenspiegelung repariert werden.

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